Wir haben für dich wie wichtigsten aufkommenden Fragen zusammengetragen und versuchen diese hier zu beantworten.

CBD bedeutet ausgeschrieben Cannabidiol, welcher als Wirkstoff in der weiblichen Hanfpflanze vorkommt. Die Wirkstoffe der weiblichen Hanfpflanze werden auch Cannabinoide genannt. Ein weiteres und bekanntes Cannabinoid ist THC. THC ist für seinen berauschenden Effekt bekannt. Im Gegensatz zu THC ist das Cannabidiol nicht berauschen und macht nicht HIGH!

Nach langen Untersuchungen und Feststellungen ist man über die Eigenschaft, die das Cannabidiol mit sich bringt sehr erstaunt. Für den Einsatz in der Medizin ist das Cannabidiol ein sehr wichtiges Thema über die Jahre geworden. Laut traditionellen Heilmethoden wurde Hanf schon seit Jahrtausenden bei vielen Beschwerden eingesetzt. Forscher und Wissenschaftler haben CBD und die Wirkung ins Visier
genommen.

CBD kann schmerzlindernde und beruhigende Wirkung auf den Menschen haben. Hinzu kommt, dass das Cannabidiol sogar einige Funktionen im menschlichen Körper positiv beeinflussen und auch regulieren kann wie z.B den Blutdruck, Herzschlag oder die Hormonproduktion. Auch bezüglich Entzündungen hat sich das Cannabidiol als der Hingucker erwiesen. Wissenschaftler konnten bei folgende Krankheiten positive Ergebnisse feststellen. Dazu gehören Krebs, Schlafstörungen, Epilepsie, Depressionen, Übelkeit, Hauterkrankungen wie Akne und Entzündungen.

Zu guter Letzt möchten wir darauf hinweisen, dass keine Langzeitstudien vorliegen, die die Eigenschaften des Cannabidiols zu 100% erweisen. Diese benötigen noch längerfristige Forschungsarbeiten. Sie werden im Netz massig an Erfahrungsberichten von zufriedenen Nutzern auffinden und bei Fragen kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Für alle Einsteiger, du kannst mit unserer Anleitung schon gleich mit der Einnahme des Öls starten. Im Vergleich zu bekannten Arzneimitteln gibt es hier keine perfekte Dosierung. Jedoch gibt es einen kleinen Leitfaden bezüglich der Einnahme von CBD Öl.

Dir allein liegt die Entscheidung frei, wann du das Öl zu dir nimmst. In der Regel sollten zwischen den Einnahmen mind. 8 Stunden liegen. Du kannst mithilfe der Pipette das Öl unter die Zunge träufeln und zirkulieren lassen. Über die Mundschleimhäute wird das Öl aufgenommen. Du beginnst mit 3-5 Tropfen für den Anfang. Die tägliche Einnahme ist hier besonders wichtig. Binnen 7 Tagen solltest du für dich ein kleines Ergebnis ziehen. Solltest du keine Veränderung verspüren, dann kannst du die Einnahme auf 2x täglich erhöhen. Diesen Prozess beobachtest du einige Tage und solltest du ein positives Ergebnis feststellen behalte diese Dosierung bei. Sollte sich noch immer nichts tun, dann empfehlen wir von 3 Tropfen auf 5 Tropfen zu erhöhen.

Nach der Ermittlung der täglichen Verzehrmenge spielt die Stärke in mg ebenfalls eine elementäre Rolle. Diese fällt ebenfalls sehr individuell aus. Zwei Dinge sind bei der Stärke ausschlaggebend. Zumal ist das die körperliche Voraussetzung wie Körpergewicht oder Körpergröße und die Lebenssituation, damit sind die Beschwerden und Symptome gemeint.

Mit der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO im Jahr 2018, die ihren Mitgliedsstaaten eine Neuklassifizierung der Hanfpflanze Cannabis sowie deren Inhaltsstoffe, allen voran das psychoaktive Δ9-trans-Tetrahydrocannabinol (THC) sowie das nicht-psychoaktive Cannabidiol (CBD) ans Herz legte, war der Gedanke verbunden, deren medizinisches Potenzial neu zu überdenken. Eine im November dieses Jahres angestrengte Untersuchung beider Inhaltsstoffe vonseiten der WHO kam zu dem Ergebnis, dass die Einstufung der Nutzpflanze als „gefährliche Droge“ nicht mehr gerechtfertigt ist. Damit verbunden strich die WHO 2018 Cannabisprodukte wie Blüten und Haschisch aus der Single Convention Anlage IV, der Liste mit den gefährlichsten Drogen und überführte Cannabis gleichzeitig in die Anlage I, der Liste der gering gefährlichen Drogen. In diesem Zusammenhang strich die WHO alle CBD-Präparate, deren THC-Gehalt weniger als 0,2 Prozent entspricht, vollständig aus der Single Convention.

Weiterhin empfahl die WHO ihren Mitgliedsländern das psychoaktive THC für die medizinische Anwendung zu legalisieren. Dies erfolgte durch eine komplette Legalisierung der Nutzpflanze und deren Gebrauch in Teilen der USA sowie im gesamten Land Kanada. In Deutschland führte die Empfehlung der WHO zu einer Teillegalisierung der Hanfpflanze Cannabis zum medizinischen Nutzen.

Aber wie äußert sich die aktuelle rechtliche Lage in Deutschland bezüglich Cannabis und CBD im Detail? Ist CBD in Deutschland legal und wie viel THC darf eine Nutzpflanze enthalten?
Die neue Rechtsprechung besagt, dass Öle, die mit synthetischen Stoffen
oder auch Isolate verarbeitet sind aus dem Verkehr zu bringen sind.

Sowie bei allem kann der menschliche Körper bei der Einnahme allergisch reagieren. Genau wie bei Arzneimittel hat auch CBD Nebenwirkungen. Jedoch solltest du dir, solange du diese kennst keine Gedanken machen. In der Regel gibt es selten Beschwerden bei der Einnahme von CBD. So gut wie in allen Fällen treten Nebenwirkungen sehr selten ein und fallen sehr schwach aus.

Wichtig ist es bei der Einnahme drauf zu achten, ob man Medikamente zu sich nimmt. Gerade dann ist es umso wichtiger mit den Nebenwirkungen im Klaren zu sein oder auch den Hausarzt mal aufsuchen. Der Grund für die Nebenwirkungen sind in der Regel meist, die schlechte Produktion des Öls, eine falsche Dosierung oder eine falsche Einnahme.

Der häufigste Grund für Nebenwirkungen von CBD Öl sind Wechselwirkungen mit Medikamenten. Solltest du regelmäßig Medikamente einnehmen, ist es umso wichtiger, dass du einen Arzt oder Apotheker konsultierst.